Choir of Sisters

Choir of Sisters

Auch das noch: Fotos

Hotel Excelsior

Mensch ist Mensch

Mensch ist Mensch

Hotel Excelsior

Posterdesign
Hotel Excelsior

Unter Mangobäumen

Unser Kind

Unser Kind

Waldszenen

Waldszenen

Edi im Niemandsland

Edi im Niemandsland

Naima

Naima

Ma Na Sapna - A mother's dream

Ma Na Sapna - A Mother's Dream

#Female Pleasure

#Female Pleasure

Mensch ist Mensch

Mensch ist Mensch
Mensch ist Mensch
Mensch ist Mensch

Genre:

Kinodokumentarfilm in Progress

Synopsis:

Frank wird unerwartet zum gefeierten Schauspieler - ein Mensch mit Down-Syndrom, der das Publikum mit seiner Spielfreude, seiner Verletzlichkeit und seiner erfrischenden Ehrlichkeit in seinen Bann zieht. Mit 30 Jahren entscheidet er sich, als Mann zu leben und lässt mit dieser Transition zugleich die Diagnose Down-Syndrom hinter sich. Die Langzeitbeobachtung erzählt Franks aussergewöhnliche Lebensgeschichte und stellt dabei immer wieder die Grenze zwischen Bühne und Leben, zwischen Rolle und Persönlichkeit infrage. Was ist Spiel, was ist Realität? Fragen, die nicht nur Franks Eltern als seine gesetzliche Vormundschaft, sondern auch die Filmemacherinnen und das Publikum bewegen.

Regie:

Andrea Pfalzgraf, Jeanne Rüfenacht

Kamera:

Gabriela Betschart

Ton:

Karin Gadient

Produktion:

Lucky Film GmbH

Choir of Sisters

Choir of Sisters
Choir of Sisters

Genre:

Kinodokumentarfilm, 90min. in Produktion

Synopsis:

Auf einem abgelegenen Hof in der Ostschweiz wachsen Anfang der 60er-Jahre fünfzehn Kinder in einem streng religiösen Umfeld auf. Der Vater herrscht, Verbote und Missbrauch prägen das Leben. Als er stirbt, bleibt die Mutter allein mit den Kindern zurück. Die Töchter beginnen, sich zu befreien – sie brechen mit der Mutter, suchen eigene Wege und neue Identitäten. Dennoch kehren alle irgendwann zu ihr zurück, auf der Suche nach Antworten, nach Konfrontation und nach Liebe. Als die Mutter stirbt, streiten sich die Töchter um ihren Platz am Sterbebett. In einem Kaleidoskop aus Erinnerungen erzählt der Film von Befreiung und der Suche nach weiblicher Identität in einer patriarchalen Welt.

Kameranotizen:

dfddf

Regie:

Sophia Bösch

Kamera:

Meret Madörin, Gabriela Betschart

Produktion:

Ensemble Film GmbH, SRF

Jahr :

2026

Links:

Hotel Excelsior

Hotel Excelsior
Hotel Excelsior
Hotel Excelsior
Hotel Excelsior
Hotel Excelsior
Hotel Excelsior
Hotel Excelsior

Genre:

Kollektiv-Spielfilm, 75min.

Synopsis:

Ein Hotelzimmer. vier Geschichten. In den 1920er-Jahren versucht ein jüdischer Geschäftsmann, seiner Vergangenheit zu entkommen; seine Tochter fordert eine Abrechnung. Fünfzig Jahre später trifft eine suizidale Frau auf eine unerwartete Verbündete. In den 1990er-Jahren kehrt eine Rockband an die Wiege ihres Ruhms zurück, die sich in ein Gefängnis verwandelt hat. In der Gegenwart planen eine junge Iranerin und ein charismatischer Sexarbeiter einen Betrug. Verbunden durch einen rätselhaften Concierge entfalten sich im Hotel Excelsior vier Momentaufnahmen eines Jahrhunderts.

Festivals:

Solothurner Filmtage 2026

Kameranotizen:

dfhkdhjf

Regie:

Liliane Ott, Jessy Moravec, Martin Skalsky & Talkhon Hamzavi

Kamera, Titeldesign & Poster:

Gabriela Betschart

Crew (Auswahl):

Justin Stoneham (Schnitt), Mike Enichtmayer/Martin Scheuter (Locationsound), Tobias Wanner (Licht), Vanessa Blättler/Nino Ubezio (1 AC), Dave Broggi (2 AC), Martin Scheuter (Sounddesign), Jacopo Giulini/Jasio Göttgens/Stephanie Traut (Setdesign), Stephanie Traut (Kostüm) Nikoltchev Dessi (Make up), Jürgen Kupka (Grading)

Produktion:

Kalliopeia GmbH

Jahr:

2026

Naima

Naima
Naima
Naima
Naima

Genre:

Kinodokumentarfilm 98min.

Synopsis:

Die 46-jährige Venezolanerin Naima lebt in prekären Verhältnissen in Basel und erkämpft sich nach langen Jahren im Niedriglohnsektor eine Lehrstelle in der Pflege. Ihr Glück prallt jedoch auf die harte Realität: Die Patienten lieben ihren einfühlsamen Humor, doch Kolleg:innen bemängeln professionelle Distanz. Als sie im Praktikum scheitert, bricht ihre Welt zusammen. Doch Naima erhebt sich für ihren schwersten Kampf: für sich selbst einzustehen

Festivals/Auszeichnungen:

Special Mention Porto Femme - Int. Film Festival 2026, 76. DOK Leipzig, Nomination Solothurner Filmtage Prix du Public 2025

Kameranotizen:

Regie:

Anna Thommen

Kamera:

Gabriela Betschart

Ton:

Wendelin Schmidt-Ott, Nadine Häusler

Schnitt:

Claudio Cea, Anna Thommen

Musik:

Ephrem Lüchinger

Sounddesign:

Guido Keller

Grading:

Patrischa Freuler

Produktion:

Emilia Productions

Jahr:

2024

Link:

Filmwebseite

Unter Mangobäumen

Unter Mangobäumen
Unter Mangobäumen

Genre:

Kinodokumentarfilm 89min.

Synopsis:

Ein Dokumentarfilm über Frauen im sri-lankischen Bürgerkrieg. Sie waren Kämpferinnen der Tamil Tigers, zivile Opfer von Angriffen, oder Vertriebene. Fünf Frauen aus den verfeindeten Parteien – den Tamilen, Singhalesen und den Muslimen – erinnern sich. Zwei der Soldatinnen leben heute in der Schweiz. Der Film kontrastiert Täterinnen und Opfer und gibt Einblick in die Traumata und Überlebensstrategien.

Festivals/Auszeichnungen:

Nomination 60. Solothurner Filmtage Prix de Soleure

Kameranotizen:

Regie:

Damaris Lüthi

Kamera:

Gabriela Betschart, Nathalie Berger

Ton:

Olivier Jean-Richard

Schnitt:

Amaury Berger

Soundesign & Musik:

Pascal Schärli

Produktion:

Minimages

Jahr:

2025

Links:

Unser Kind

Unser Kind
Unser Kind
Unser Kind
Unser Kind

Genre:

Kurzspielfilm, 22min.

Synopsis:

Ein Schweizer Paar erwartet ein Kind durch Leihmutterschaft in Georgien, als Zweifel an der Gesundheit ihres Babys aufkommen.

Auszeichnungen:

  • Gewinner LA Shorts International Film Festival 2024

  • Oscar Longlist 2024

Kameranotizen:

hjfgkhf

Regie:

Samuel Flückiger

Schnitt:

Jan Anderegg

Produktion:

Filmgerberei GmbH & SRF

Jahr:

2004

Les Nouvelles Eves

Les Nouvelles Eves
Les Nouvelles Eves
Les Nouvelles Eves
Les Nouvelles Eves

Genre:

Kollektiv-Kinodokumentarfilm, 90min.

Synopsis:

Ein Jahr nach dem nationalen Frauenstreik ist das Thema Gleichberechtigung noch nicht ausdiskutiert. Im kollektiven Dokumentarfilm tauchen sechs Regisseurinnen in den Alltag von sechs Frauen aus diversen Berufen ein und erforschen, was es heisst, in der heutigen Schweiz eine Frau zu sein. Einblicke in das Leben dieser «Heldinnen des Alltags» zeigen, wie sie sich gegen Rollenzuschreibungen wehren und für ihre Ziele kämpfen.

Festivals/Auszeichnungen:

Gewinnerin Innerschweizer Filmpreis 2023, Zürich Film Festival 2022, Filmfestival Max Ophüls Preis Saarbrücken 2021

Kameranotizen:

Kamera:

Gabriela Betschart

Ton:

Salome Wüllner

Schnitt:

Anja Bombelli, Anna Thommen

Sounddesign & Musik:

Adrian Pfisterer

Grading:

Patrischa Freuler

Produktion:

Emilia Productions GmbH

Jahr:

2021

Link:

40 Jahre Frauenhaus St.Gallen

Genre:

Auftragsfilme 6x3min.

Synopsis:

Anlässlich des Jubiläums wurden acht Personen interviewt. Sie sprechen über ihre Berührungspunkte mit dem Frauenhaus und die Arbeit der Institution. Zudem äussern sie sich zu Themen, die für gewaltbetroffene Frauen und deren Kinder besonders relevant sind.
Die Filme wurden für die Jubiläumswebseite produziert und wurden in Zusammenarbeit mit der Journalistin Maja Pesic (Stier und Bergen) umgesetzt.

Kameranotizen:

Regie, Kamera, Schnitt:

Gabriela Betschart

Interview:

Maja Pesic

Musik & Sounddesign:

Daniel Hobi

Produktion:

Eigenproduktion

Edi im Niemandsland

Edi im Niemandsland
Edi im Niemandsland
Edi im Niemandsland
Edi im Niemandsland
Edi im Niemandsland

Genre:

Tv-Dokumentarfilm, 47min.

Synopsis:

Edi hat sein Leben lang gekämpft - gegen Drogen, gegen das Gesetz und gegen sich selbst. Jetzt will er endlich auf der anderen Seite stehen: raus aus der IV, arbeiten, selbstbestimmt leben. Doch ausgerechnet sein Versuch, auf eigenen Beinen zu stehen, bringt ihn erneut vor Gericht.

«Dieses Mal werde ich gewinnen», ist Edi überzeugt. Doch wie lange kann man kämpfen, wenn man durch alle Maschen fällt?

«Edi im Niemandsland» begleitet einen Mann, der immer wieder versucht hat, seinen Platz in der Gesellschaft zu finden und dabei auf ein System trifft, in dem er keinen Platz zu haben scheint. Eine Geschichte über Schuld und Neuanfang, Würde und Beharrlichkeit. Und über die Frage, ob ein Mensch seine Vergangenheit tatsächlich hinter sich lassen kann.

Kameranotizen:

blablabla

Produktion:

SRF

Jahr:

2020

Links:

Ganzer Film

Waldszenen

Waldszenen
Waldszenen
Waldszenen

Genre:

Tv-Kurzdok, 15min.

Synopsis:

Der Wald übt auf viele Menschen eine ganz besondere Faszination aus. Für die einen ist er ein Ort der Entspannung und der Ruhe. Für andere ist er ein faszinierendes Ökosystem, das es zu erforschen gilt. Und wieder andere spüren im Wald überirdische Energien.

Kameranotizen:

Regie, Kamera & Schnitt:

Gabriela Betschart

Musik & Sounddesign:

Daniel Hobi

Produktion:

SRF

Jahr:

2019

Link:

Ganzer Film

#Female Pleasure

#Female Pleasure
#Female Pleasure
#Female Pleasure

Genre:

Kinodokumentarfilm, 97min.

Synopsis:

#FEMALE PLEASURE ist ein Plädoyer für die Befreiung der weiblichen Sexualität im 21. Jahrhundert. Jahrtausendalte, patriarchale Strukturen werden dabei ebenso in Frage gestellt wie die allgegenwärtig gewordene Pornokultur. Der Film begleitet fünf ausserordentliche Frauen rund um den Globus, offenbart universelle Zusammenhänge und zeigt den erfolgreichen Kampf mutiger Frauen, die für eine selbstbestimmte weibliche Sexualität und für ein gleichberechtigtes, lustvolles Verhältnis zwischen den Geschlechtern einstehen.

Festivals/Auszeichnungen:

  • Locarno Film Festival (2018): Premio Zonta Club Award (Settimana della critica)

  • DOK Leipzig (2018): Spezialpreis der Interreligiösen Jury

  • Thessaloniki Documentary Festival (2019): WIFT Award für Regisseurin Barbara Miller sowie der Amnesty International Award (Human Rights Section)

  • Romyverleihung (2019): Auszeichnung in der Kategorie Beste Kino-Doku

  • Millennium Docs Against Gravity Film Festival (Warschau 2019): Warsaw Documentary Award und „Co Jest Grane 24“ Readers' Choice Award

  • Schweizer Filmpreis (2019): Nominierung in der Kategorie Beste Montage für Isabel Meier

  • Schweizer Nominierung in der Kategorie Bester Dokumentarfilm für mögliche Oscar-Auswahl (2019)

Kameranotizen:

Regie:

Barbara Miller

Kamera:

Anne Misselwitz & Gabriela Betschart

Schnitt:

Isabel Meier

Produktion:

Mons Veneris Films, das Kollektiv, Indifilm

Jahr:

2018

Migros Ostschweiz

Migros Ostschweiz

Synopsis:

Kampagnenfilm für die Migros Ostschweiz. Regionale Produzentinnen und Produzenten im Porträt.

Untertitel:

Werbefilm

Auftraggeber:

Migros Ostschweiz

Aufgaben:

Cinematografin

Kollaborateure:

Agentur Muster

Ein Stück Wahnsinn

Ein Stück Wahnsinn

Synopsis:

Zwischen Alltag und Ausnahmezustand: Ein Kurzfilm über die kleinen Momente, in denen alles kippt.

Untertitel:

Ein Kurzfilm

Auftraggeber:

Filmkollektiv Zürich

Aufgaben:

Regie, Kamera

Kollaborateure:

Anna Beispiel

Links:

Bipolar. An interview with Richard

Bipolar. An interview with Richard
Bipolar. An interview with Richard
Bipolar. An interview with Richard
Bipolar. An interview with Richard

Genre:

Kurzdok, 13min.

Synopsis:

Richards Reise hat schon längst begonnen. Als er mit 19 Jahren in die Ferien fuhr tauchte er ab in eine Welt, die nur in seinem Kopf existierte. Eine dokumentarische Inszenierung über Richard und seine extremen Gefühle zwischen Schwarz und Weiss.

Festivals:

Int. Short filmfestival Winterthur, Worldwide Short Film Festival Toronto, Era New Horizons Warschau,  Int. Student Film Festival Tel Aviv, Fresh Film Fest Prague, FEST Espinho, Int. Film Festival Monterrey and many more...

Kameranotizen:

Regie, Kamera & Schnitt:

Gabriela Betschart

Musik & Sounddesign:

Bittuner

Produktion:

HSLU Luzern, Abschlussfilm

Jahr:

2008

Ma Na Sapna - A mother's dream

Ma Na Sapna - A mother's dream
Ma Na Sapna - A mother's dream
Ma Na Sapna - A mother's dream
Ma Na Sapna - A mother's dream
Ma Na Sapna - A mother's dream

Genre:

Dokumentarfilm 86min.

Synopsis:

Der Film begleitet sechs Frauen und ihre Leihmutterschaftsvermittlerin durch die verschiedenen Phasen einer Leihmutterschaft in einer Klinik im Nordwesten Indiens. Er erzählt von den Hoffnungen der Frauen, von den Freuden und Konflikten, die sie während ihres gemeinsamen Lebens erfahren, und von dem unausweichlichen Moment, in dem sie das neugeborene Kind abgeben müssen. Ma Na Sapna ist ein einfühlsames Porträt von sechs Müttern auf ihrem Weg durch die Leihmutterschaft und gibt ihnen eine Stimme, die sonst ungehört bleibt.

Festivals/Auszeichnungen:

Sole Luna Film Festival Palermo und Treviso 2015: Besondere Erwähnung für die Beste Kamera & Publikumspreis, Docudays, Kiev, 2014: Docu/Right Award bester Dokumentarfilm, Alexis Victor Thalberg Preis 2013: Bester Dokumentarfilm, Nomination First Steps Award Berlin, Visions du Réel Nyon, Festroia Festival International de Cinema Setubal, Message to Man St.Petersburg, Int. Film Festival Vancouver, Solothurner Filmtage u.v.m.

Kameranotizen:

Die Jury des First Steps Award in Berlin, wofür der Film nominiert wurde, fand tolle Worte:
(...) Die Regisseurin Valerie Gudenus und ihre Kamerafrau Gabriela Betschart bewegen sich auf leisen Sohlen und mit unglaublichem Feingefühl durch diesen intimen Mikrokosmos. Selten hat ein Film die Kluft zwischen «Erster» und «Dritter» Welt so emotional erfahrbar gemacht. Starke Szenen und konzentrierte Gespräche erzeugen eine erzählerische Wucht, die den Betrachter mitten ins Herz trifft.

Kamera:

Gabriela Betschart

Ton:

Manaledi La Roche

Produktion:

ZHDK

Jahr :

2013

Neuland

Genre:

Kinodokumentarfilm 93min.

Synopsis:

Aus Afghanistan, Kamerun, Serbien oder Venezuela – die neuen Schülerinnen und Schüler von Lehrer Zingg haben weite und oft beschwerliche Wege hinter sich. In der Basler Integrationsklasse sollen sie innert zwei Jahren Sprache und Kultur der Schweiz kennenlernen und trotz belastender Vorgeschichten den Einstieg ins Berufsleben schaffen. Je näher das Schulende rückt, desto drängender wird für die Jugendlichen eine Frage: Finden sie einen Platz in diesem Land?

Festivals/Auszeichnungen:

  • First Steps Award Berlin 2013, Preis für beste Kamera und Regie

  • Fünf Seen Filmfestival, Horizonte Filmpreis 2014: Bester Dokfilm

  • DOK.fest München, SOS-Dokumentarfilmpreis 2014: Bester Dokumentarfilm

  • Der Neue Heimatfilm, 2014: Publikumspreis bester Dokumentarfilm

  • Strasbourg, Augenblick Festival, Prix du Public 2014 Gewinner

  • Solothurner Filmtage, 2014: Prix du Public Gewinner

  • Zurich Film Festival,2013:  Golden Eye für besten deutschsprachigen Dokumentarfilm  

  • Berner Filmförderung, Publikumspreis 2013: Bester Langfilm

  • Zürcher Hochschule der Künste ZHdK, Dokumentarfilmpreis Alexis Viktor Thalberg Stiftung 2015

  • Nomination für den Schweizer Filmpreis 2014 für den Besten Dokumentarfilm

Kameranotizen:

Lobende Erwähnung (Max Ophüls Preis)
(...) Es ist ein Film, der durch grosse gestalterische Sicherheit besticht.
Er beschränkt sich in präziser Weise auf den kleinen Kosmos einer Basler Integrations-Schulklasse - und umarmt dabei die ganze Welt.

Jurybegründung (First Steps Award)
(...) Ausgezeichnet werden eine Regisseurin und eine Kamerafrau, die mit Sensibilität und Respekt einen Film von grosser visueller und emotionaler Kraft geschaffen haben.

Regie:

Anna Thommen

Kamera:

Gabriela Betschart

Ton:

David Rehorek

Schnitt:

Anna Thommen, Andreas Arnheiter

Sounddesign:

Jürg von Allmen

Produktion:

ZHDK, Famafilm

Jahr:

2013

Link:

Gabriela Betschart

Gabriela Betschart schärfte ihren Blick für das visuelle Erzählen zunächst als Grafikdesignerin, später an Filmschulen in Luzern, Zürich, München und Potsdam mit Schwerpunkt Kamera.

Mit viel Engagement und Leidenschaft ist sie in jedem Projekt auf der Suche nach dem Kern der Geschichte, um daraus die visuelle Stärke des Filmes zu erarbeiten. Ihre Dok- und Spielfilme wurden international gezeigt und mehrfach ausgezeichnet.